Die Pessotherapie-Methode

Die Pesso-Therapie ist eine Form der körperbasierten Psychotherapie und wurde in den 1960-er Jahren von Al Pesso und Diane Boyden Pesso in den USA entwickelt und ist heute in vielen Ländern der Welt verbreitet. Die Pesso-Therapie, auch Pesso-Boyden-System Psychomotor, PBSP® genannt, arbeitet mit allen drei Ebene der Informationsverarbeitung, der Sensomotorik, den Emotionen und der Kognition. Eine Therapieeinheit wird "Pesso-Struktur" genannt und dauert in der Regel ca. 50 Minuten. Pesso-Strukturen können im Einzel-Setting oder in einer Gruppe von 4-8 Personen erfolgen, wobei der Klient / die Klientin auch in der Gruppe eine Einzel-Struktur erhält. Die anderen Gruppenmitglieder können als Rollenspieler eingesetzt werden. Im Einzel-Setting stehen keine Rollespieler oder Rollenspielerinnen zur Verfügung, stattdessen wird mit Objekten, wie Decken, Sitzwürfeln, Kissen etc. gearbeitet. So kann auch in der Beratung gearbeitet werden.

Über die einzelnen Elemente der Pesso-Methode dürfen Sie sich gerne durch Anklicken der folgenden Bilder informieren. Wichtig zu wissen: Für die Teilnahme an Strukturen oder Workshops sind keine Vorkenntnisse notwendig. Gerne können wir uns in einem kostenlosen Kennenlerngespräch darüber austauschen, worum es Ihnen geht und welchen Nutzen Sie aus einem Workshop oder einer Beratung nach den Methoden der Pesso-Therapie ziehen können. 

Copyright© Andreas Bertram (Gestaltung, Text, Fotos, Videos und Illustrationen), Zusammenarbeit mit Heinke Torpus (Videos), Dirk Stahl (Fotos), PBSP® (Foto von Al Pesso und Diana Boyen, https://pbsp.com/). Mein Schreibstil orientiert sich an der männlichen oder weiblichen Form, weitere genderfluide Formen können immer mitgedacht werden. Die Begriffe „Klient“ „Klientin“ und „zentrale Person“ werden gleichbedeutend verwendet, ebenso wie die Begriffe „Struktur“, „Therapiesitzung“ und „Beratungssitzung“. ©2026